Also: du kannst dir in einer Spalte die Bildergröße in Bytes anzeigen lassen und/oder nach der Größe filtern. Damit müsstest du die großen Bilder finden können.
Dann kannst Du die Bilddaten per Aktion aus den Audiodateien exportieren und mit einem definierten Dateinamen ablegen.
Nach diesen Dateinamen / diesem Dateinamen müsstest du dann mit OS-Mitteln suchen, die Größenänderung mit einem externen Programm vornehmen und die verkleinerten Dateien wieder unter dem/den zuvor vergebenen Namen speichern.
Anschließend kannst du die geänderten Bildern mit derselben Maske/Namensvergabe wie beim Export wieder laden.
Der Fehler meiner Idee lag in der Abarbeitung, da ich diese einzeln und nicht im Gesamten in Betracht gezogen hatte. Die restliche Vorgegensweise ist mir dann präsent.