Könnte man vielleicht bei den Konvertern, welche einen Dateinamen schreiben sollen (z.B. Tag → Dateiname), eine Abfrage einbauen, ob die Zieldateien bereits existieren? Oder aber es lässt sich die Reihenfolge im Programmablauf dementsprechend ändern, um das Problem zu entschärfen.
Beim Umbenennen und gleichzeitigem Verschieben über ein Netzwerk (mit entsprechendem Formatstring) werden aktuell leider zuerst die Datei-Pakete übertragen, bevor versucht wird die Datei tatsächlich zu schreiben.
Wird beispielsweise eine Datei mit 4GB mit 80-100MB/s im Netzwerk übertragen, benötigt das etwa 1 Minute. Aktuell werden die Daten erst übertragen und dann gibt es erst eine Fehlermeldung, dass die Datei bereits exisitiert. Würde es bereits vor dem Schreiben der Datei eine Abfrage am Zielort geben, ob die zu schreibende Datei existiert, könnte man diese Minute einsparen.
Bei mehreren Dateien summiert sich dieser Effekt, weil aktuell versucht wird, den Konflikt zu überspringen. Es werden also alle Dateifragmente übertagen und am Ende könnte es sein, das keine Datei geschrieben werden konnte - somit hat man mehrere Minuten vergeudet.
Man könnte ja bei Fehlern eine Wahlmöglichkeit realisieren, jene Dateien zu bearbeiten bei denen es ohne Fehler möglich ist - also die Fehler zu überspringen.
PS: Ich war mir nicht sicher, ob es eher ein Bug oder ein Verbesserungswunsch ist, aber subjektiv empfinde ich es eher als Vorschlag oder Wunsch.