Kennzeichnung "Erweitere Felder" ob Standard

Hallo,

es gibt ja die Möglichkeit sich ganz viele Spalten einblenden zu lassen.

das sind ja ganz viele "Tags" dabei ... die nicht auf https://id3.org spezifiert sind ....
besteht die Möglichkeit bei die Auswahlliste dahingehend zu erweitern, ob es sich bei einem " Name in Mp3tag" Tag um "etwas" handelt das dem Standard aus https://id3.org/ entspricht.

Beispiel: " Name in Mp3tag" entspricht dem Standard ID3v2.3, da es auf TALB gemapped wird.

Vorteil für den Anwender

Da MP3tag (trotz des namens) deutlich mehr Dateiformate und Tag-Formate als nur ID3 unterstützt, sehe ich die Fokussierung auf ID3 als deutlich zu eng.
Es wäre dann sehr schwer zu beurteilen, ob ein Feld wirklich "Standard" ist, wenn sich dieser "Standard" verschiebt, je nach dem, welche Sorte Dateiformat und Tag-Format man bearbeiten will.
Das ist übrigens ggf. einer der Gründe mit, warum die unterschiedlichen Informationsträger aus den tags nochmal in MP3tag auf eine eigene Darstellung abgebildet werden.
Nur so kann man dann die richtige Form für das jeweilige Zielformat finden.

Anosnten gibt es dies Abbildung schon in der Hilfe. Im GUI ist es aus oben genannten Gründen schwierig

-> ok das "Standard" in der Headline war voreilig von mir .... *grmll .... gibt ja auch nicht so wirklich ein Standard für alle Audio-Dateien ... zumindest kenn ich den nicht.
-> ja ist unschön, für Leute mit 1-n Audiodateiformaten für "nur .mp3" aber nicht, die hätte zumindest ein Indiz ob das gewählte Feld in "ihrer" mp3-Welt dem Home - ID3.org Standard entspricht und könnne dann gleich entscheiden ob Sie es verwenden wollen oder nicht

ja .. quasi die Metaebene für den Anwender von mp3tag .... mp3tag kümmert sich dann technisch darum die "Standards" der propietären Softwares zu "bestücken" soweit dies bekannt bzw. relevant sind ...
unschön wirds dann, wenn man mit mp3tag was "reinschreibt" und es dann in der jeweiligen anderen Software nicht angekommt.
Dann geht das gefrickel los .... (keine Ahnung wieviele Threads ich schon zu dem Thema gelesen habe).
Gegenfalls wäre es auch schön, wenn man in mp3tag via "Knopfdruck" das Mapping bekommen könnte das mp3tag ja technisch durchführt .... dann hätte man das "Schwarz auf weiß" .

sowas wie:

wenn .mp3 und speicherns als ID3v2.3 dann wird "Name in mp3Tag" als technisch in FRAME-ID xxxx abgelegt
wenn .mp3 und speicherns als ID3v2.4 dann wird "Name in mp3Tag" als technisch in FRAME-ID xxxx abgelegt
wenn .mp4 und speicherns al sxxx dann wird "Name in mp3Tag" als Technische ID xxxx abgelegt (vermutlich als ATOM oder Box oder sowas).
wenn .wma und speichern als xxxx
usw...

am besten als Liste, die man als CSV abspeichern kann, dann kann sich jeder den Teil rausholen den er benötigt um damit gegenüber dem Hersteller zu treten um in dazu bewegen können Seine

technisch ist das ja alles implementiert, und teilweise bei Tag Field Mappings – Mp3tag Documentation ja schon angedeutet ...

Vielleicht haben wir eine völlig unterschiedliche Auffassung von "Standard".
Zumindest im Englischen nummt man das Wort "standard" für das deutsche Wort "Norm" - und danach sind alle Felder, die geschrieben werden, der Norm entsprechend.
Wenn "Standard" gleichzusetzen sein soll mit "häufig verwendet" - ab wann ist etwas "häufig"?
Es gibt genügend Threads in diesem Forum, wo Nutzer nur äußerst zögerlich sind, das Feld ALBUMARTIST zu füllen - und das wäre vermutlich ein Standard-Feld.
Die Unterteilung in die (vermeintlichen) Standardfelder und weitere ist eine Hilfe für den Einsteiger, zu sehen, was er/sie möglichst mit Daten versorgen sollte - und dann kommen alle anderen Eigenschaften.
Ich glaube nicht, dass eine besondere Kennzeichnung von Feldern wirklich hilft, da es am Ende der Abspieler ist, der diese Daten auch zeigen muss.
Und da ist das Forum voll von Beiträgen "Mein Abspieler zeigt nicht x, y, z" - also zur Vermeidung von

ist das auch kein Schritt in die richtige RIchtung.
ich bin mir ziemlich sicher, dass nach kürzester Zeit der Benutzung von MP3tag die Erkenntnis wächst "das macht das Programm schon ganz gut" und so zur Norm, zum Standard wird.
Und wer dann wirklich noch interessiert ist an der ganzen Technik, der guckt sich halt das Mapping an für den konkreten Anwendungsfall.
Mit diesen Informationen und dann womöglich auch noch als Meldung das GUI verstopfen wäre überhaupt nicht meine Idealvorstellung.
Das ist meine Meinung.

1 Like

sehe ich auch so bzw. eine NORM / Standard ist eine gemeinsame Wissenbasis worüber sichergestellt werden soll wie "mit etwas umzugehen" ist, so das viele an einem arbeiten / verwenden können und es nicht zu Problemen kommt. Mit einer NORM wird ja versucht soweit es geht , soviel wie möglich "alles" unter einen Hut zu bringe so das Transparenz herscht + auch Sonderlocken zuzulassen, aber definiert etc

Beispiel:

  • mp3tag erzeugt Metadaten und Itunes und verwendet diese oder umgedreht
  • und das bedeutet für mich in der Endkonsequenz:
    das sowohl auf der UI der jeweiligen Software das "TAG" gleich benannt ist und die Art und Weiße wie es dann in der jweiligen Datei landet gleich ist um probleme zu vermeiden (wird nicht angezeigt). Damit eben alle vom "gleichen reden"

=> das ist leider in der Metadaten Welt utopisch, da das Kind (die verschiedenen Audioformat) sich unterschiedlich im bezug auf Metadaten
entwicklet haben bzw. sich weiterentwickeln ohne das sich untereinander (die Hersteller von Software) abgestimmt wird

=> These: was wäre wenn alle möglichen Audiodateiformen alle sich nach ID3 richten würden ???
eine gemeinsame Basis worüber definiert wäre wie Metadaten zwischen Anwendungen auszutauschen wären
ohne Informationsverlust , alle könnten vom gleichen reden usw.

=> man muß sich jedoch Hersteller von Software nicht an einen Standard halten oder interpretiert diesen anderst etc somit ist die Tür offen, für
-> in A gehts in B wird nicht angezeigt
-> heißt dort Y und nicht X wie in der anderen Anwendung
-> ....

=> und somit gibt es sehr viele Forenbeiträge, Hilfsmittel Hilfsverfahren ... whatever worüber der gemeine Anwender versucht seine eigenen Ziele (die Tags was sie suggerien etc) über seine Toolsammlung gleichzuhalten oder für sich verwendbar zu machen, oder sich einzuschränken etc

naja als Anwender möchte ich "anwenden" und mich nicht mit techn. Details rumschlagen.

  • hätte nicht gedacht das ich mir mal mit einem HEX-Editor eine Audio-Datei anschaue um rauszufinden, wie Rekordbox bzw. mp3tag etwas implementiert hat um in eine .m4a Datei ein Metadaten-Tag in beiden Anwendungen verwenden zu können ...
  • ID3 — mutagen , dort gibt es auch tech. Details was einem in der Metadaten-Welt alles so begegen kann etc.
    => ist alles interessant und sicherlich hilfreich .... aber das möchte ich alles gar nicht wissen und verstehen ... Ich bin an der Stelle Anwender (auch wenn das tech. alles interessant ist etc)

für ID3 wäre das aus meiner Sicht ein Standardfeld , da als nativer Frame definiert (id3.org) zumindest mal in ID3v2.4

naja ... das ist eben die Frage wie der Entwickler das macht bzw. welche möglichkeiten im die zugrundeliegende Technik bietet
mein Vorschlag war jedoch etwas zu "kurz gedacht"
... der Anwender möchte ja unabhängig vom "Dateiformat" (mp3,mp4, ogg etc) , Tags gleichartig pflegen können und sie in seiner individuellen Toollandschaft verwenden bzw. angezeigt bekommen.
Was er ja auch gut mit mp3tag machen kann .... da hier ja versucht wird über "Namen in mp3Tag" eine generelle Ebene zu definieren um die technischen "anderstartigen Implementierung" anderer Hersteller abzufangen
damit meine ich das:
grafik

Der Grundgedanke meines Vorschlags war:

  • Zeige dem Anwender das er ein "Standard" feld pflegt und somit die Chance besteht
    -> das seine anderen Anwendungen eben diesem Standard folgt und er die "Sicherheit" hat das seine pflege auch in den anderen Anwendungen "angezeigt" wird .

-> ID3 bietet diese Chance, bis zu einen gewissen Grad ( alles was als NATIV dort in der jeweiligen Version definiert ist) , jedoch kann ja jeder Hersteller seine eigene FRAMES definieren und in seiner Software definieren ... er bliebe im Standard (zur Erkennung des Frames, aber inhaltlich wäre es proprietär)

-> ID3 wird leider eben nicht von allen Dateiformaten unterstützt .....

Da es keinen einheitlichen Standard für über die verschiedenen Dateiformate gibt, würde das wohl mehr Verwirrung oder Fragen aufwerden und gesamtheitlich nicht gelöst werden können, somit würds auch keinen Mehrwert stiften ..

=> den Vorschlag nehm ich dann erstmal zurück

Ich finde Diskussionen eigentlich fruchtbar, da so neue Ideen öffentlich werden und dann diskutiert werden kann, ob es sich nur um eine Änderung handelt oder um eine Weiterentwicklung.

Und nach so einer Diskussion kann passieren, dass eine Idee umgesetzt wird oder auch nicht. Und wenn sie nicht umgesetzt wird, kann es mit an den Argumenten aus der Diskussion liegen, die diese Entscheidung nachvollziehbar machen.
Von daher: keine Scheu!

sehe ich genauso ... jeder hat ja seinen Tunnelblick und dadurch wird diese manchmal auch erweitert *grins
und man lernt dann wieder das man mit seinen Bedürfnissen nicht alleine auf der Welt ist, und Bedürfnisse andere dadurch eventuel beeinträchtigt werden ..... => Konsens is King ! ( Tja und die Liebe Demut auch !)

jupp ... stelle gerade selbst fest, das meine Anforderung etwas zu kurz gedacht war bzw. gegenfalls in eine andere Richtung zielen sollte / könnte ... aber das ist noch zu unkonkret ...

:+1: