Schon erstaunlich, was mit "KI" alles möglich ist - jetzt auch im Musikbereich

Folgenden Artikel habe ich gelesen. Ich bin noch unentschlossen, ob das eher ein Fortschritt oder ein Sargnagel im Musikbereich darstellt.

"DALL-E für Songs": Google-KI «MusicLM» komponiert Stücke nach Textbeschreibung

Google-Forscher haben mit MusicLM ein KI-Modell zur Erzeugung originalgetreuer Musik aus Textbeschreibungen entwickelt.
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Möglich seien Eingaben wie: "Ein bezaubernder Jazz-Song mit einem einprägsamen Saxophon-Solo und einem Solo-Sänger" oder "Berliner Techno der 90er-Jahre mit tiefem Bass und starkem Kick".
Auch ausführlichere Vorgaben könne das System umsetzen. Ein Beispiel: "Eine tief klingende Männerstimme rappt über ein schnelles Schlagzeug, das zusammen mit einem Bass einen Reggaeton-Beat spielt. Eine Art Gitarre spielt die Melodie dazu. Diese Aufnahme hat eine schlechte Audioqualität. Im Hintergrund ist ein Lachen zu hören. Dieses Lied könnte in einer Bar gespielt werden."

Google selbst hat aber auch ethische Bedenken.
Als Probleme werden u.A. angegeben:

  • Gefahr einer "potenziellen Zweckentfremdung von kreativen Inhalten"
  • Bedenken hinsichtlich der kulturellen Aneignung

Derzeit gäbe es keine Pläne - auch angesichts der möglichen Copyright-Verletzungen - das Modell zu veröffentlichen.

Quelle und vollständiger Artikel heise.de

Mir würde ja so eine KI-Anwendung gefallen, um mal über meine Sammlung zu gehen und die ganzen Macken rauszuflöhen.
Oder vielleicht mal wirklich gültge Gernes zuzuweisen, die dann auch pro Stück und nicht pro Künstler akzeptiert werden.

Egal wie: wir sind mitten drin in der Informationsrevolution. Und KI-Methoden lassen sich auf alle digitalen Daten anwenden. Und je mehr es davon gibt, desto besser.
Und da sind wir mit unseren digitalen Alltagsbegleitern in Form von Smartphones kräftig am Helfen, immer neues Futter für die Nummernfresser aufzubereiten.
Ja, und wir werden derart zusammengestellte Musikstücke in den Charts finden und es nicht unterscheiden können. Am Anfang heißt das dann noch Kunst, später ist es Muzak.

hey chatgpt, räum mal für mich auf
duck und weg

ChatGPT nutze ich bereits intensiv seit einigen Monaten.
besonders SWIPE in Whatsapp mit aktivierten Dall-E um witzige Bilder zu erstellen um einige Freunde auf den Arm zu nehmen, macht einen Heidenspass.
Aber in der Musik?
Da hört der Spass für mich auf, ECHTE Musiker sind durch nichts zu ersetzen, besonders nicht in den ganzen Rock und Jazz Genres.
Im Pop können sie von mir aus ihr Unwesen treiben, höre weder Radio noch Pop.