Ich vermeide Redundanzen. Der Dateiname selbst besteht nur aus Tracknummer und Tracktitel. Die anderen Informationen sind im Pfad untergebracht. Das ist kurz, ist übersichtlich und konsequent. Weil das Ganze Album-orientiert angelegt ist, trenne ich Interpreten-Alben (CD_) und Sampler-Alben (CDs) in separate Verzeichnisse. So kann die Struktur einheitlich durchgehalten werden.
...alle\%language%\%partinset%\%artist%\%year% - %album%$num(%track%,2). %title%
